Max – Zahlen, Zorn und Zuversicht


Max war schon immer ein lebhaftes und temperamentvolles Kind. Bereits im Vorschulalter fiel er durch seine impulsiven Handlungen und seine Unfähigkeit auf, sich zu konzentrieren. Er hatte auch Schwierigkeiten, mathematische Konzepte zu verstehen und Zahlen zu verarbeiten. Trotz der Bemühungen seiner Eltern und Lehrer, seine mathematischen Fähigkeiten zu verbessern, machte Max nur langsame Fortschritte und fiel in der Schule immer weiter zurück. 

Als Max 9 Jahre alt wurde und die dritte Klasse begann, wurden seine Probleme mit Mathematik immer offensichtlicher. Er hatte Schwierigkeiten, einfache Rechenaufgaben zu lösen und mathematische Probleme zu verstehen. Gleichzeitig fiel er durch sein impulsives und störendes Verhalten im Unterricht auf. Er konnte nicht stillsitzen, unterbrach oft den Unterricht und hatte Schwierigkeiten, den Anweisungen seiner Lehrer zu folgen. Maxs Lehrer und Eltern begannen, sich Sorgen um sein Verhalten und seine schulischen Leistungen zu machen. 

Sein impulsives und aggressives Verhalten führte zu Konflikten mit seinen Mitschülern und Lehrern, und er hatte Schwierigkeiten, Freunde zu finden. Maxs Eltern waren liebevoll und unterstützend, aber sie waren oft überfordert und wussten nicht, wie sie mit seinem Verhalten umgehen sollten. Nach einer gründlichen Untersuchung und Bewertung wurde bei Max eine Dyskalkulie diagnostiziert, kombiniert mit ADHS. 

Diese Doppelbelastung führte zu deutlichen schulischen Belastungen und verstärkte sein impulsives und aggressives Verhalten. Maxs Eltern waren erschüttert von der Diagnose ihres Sohnes, aber sie waren auch erleichtert, eine Erklärung für sein Verhalten zu haben. Sie begannen eine umfassende Behandlung, die aus einer Kombination von pädagogischer Unterstützung, psychotherapeutischer Intervention und Elternberatung bestand. 

Im Laufe der Behandlung lernte Max, Strategien zur Bewältigung seiner Dyskalkulie und ADHS Symptome zu entwickeln, einschließlich spezieller Dyskalkulie Therapie. Er erhielt auch regelmäßige psychotherapeutische Unterstützung, um sein impulsives und aggressives Verhalten zu kontrollieren und alternative Bewältigungsstrategien zu erlernen. Obwohl Maxs Fortschritte langsam waren und Rückfälle häufig vorkamen, unterstützten ihn seine liebevollen Eltern weiterhin bedingungslos. 

Sie waren geduldig und einfühlsam und bemühten sich, Max in seiner schulischen und persönlichen Entwicklung zu unterstützen. Trotz der Herausforderungen, denen er gegenüberstand, war Maxs Familie zuversichtlich, dass er mit der richtigen Unterstützung und Behandlung seine Fähigkeiten entfalten und ein glückliches und erfülltes Leben führen könnte.

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